31.10.2011

Wie, du hast kein Handy?

oder: Gefahren und Alternativen der vorherrschenden Mobilfunktechnik
Urheber: SecretDisc von wikipedia.de
Mit Unverständnis wurde schon immer vor allem eigenständig denkenden Menschen begegnet. Dem zugrunde liegt die verinnerlichte Wahnvorstellung, dass die Pluralität an Meinungen, Überzeugungen und Verhaltensweisen durch das öffentliche Bewusstsein zumindest mal am Rande erfasst worden sein muss - mittlerweile medial 'vermainstreamt' worden sein muss - um Gültigkeit zu besitzen.

Man hat schonmal gehört, dass es Leute gibt, die Facebook 'nicht so doll' finden. Impfen lassen wollten sich auch nicht alle, als die Schweinegrippe um sich griff. "Irgendwie sagten die, dass nur die alten Leute sowas bräuchten, glaub ich." Man erinnere sich an die Scheinoposition im TV. Da gab es hauptsächlich jene, die flächendeckend impfen wollten und die, welche nur ausgewählte Gruppen geimpft wissen wollten. Kategorische Impfkritiker wurden aus dem Diskurs von vornherein ausgeschlossen oder diskredetiert. Zwei Meinungen - leicht verdaulich für den überlasteten Bürger von heute.

Doch Menschen ohne Handy? 'Ach, da war doch was! Sind das nicht die Leute, die zum Schutz vor der Strahlung mit Alufolie auf dem Kopf rumlaufen und an kleine grüne Männchen glauben?'
Ne, das sind sie nicht, aber sie sind in unserer Gesellschaft fast genauso selten, wie diese kleinen grünen Männchen. Ich bin einer von ihnen - also nicht von den grünen Männchen, sondern denen ohne Handy, versteht sich. Warum? Das versuche ich im Folgenden durch anschauliches Material verständlich zu machen. Denn auch in dieser Angelegenheit ist in den Massenmedien keine sachliche Diskussion erkennbar.


Der Mensch als Erweiterung seines Handys
Ich kenne niemanden, der kein Handy hat. Wen ich kenne, sind Leute, die es gut finden, dass ich keins habe;
aber selbst nicht darauf verzichten wollen. Die sind aber denen gegenüber in der Minderheit, die eins besitzen und diesbezüglich auch garkeine Bedenken haben. Was der Porsche dem Geschäftsmann bedeutet, das ist das Smart-Phone mittlerweile dem kleinen Manne.

'Hip am Netz sein - koste es was es wolle'. Dass es dabei nicht nur um die eigene Gesundheit, sondern auch um die Gesundheit der gesamten Gesellschaft geht, wird deutlich, wenn man sich vergegenwärtigt, dass die Belastung mit künstlichen Strahlen in Deutschland mittlerweile flächendeckend ist; und das sogar mit vielschichtigen Überlagerungen verschiedenster Kommunikations- und Rundfunksysteme. (Ich spare es mir, sie hier aufzuzählen)

Die Ausflucht 'Aber jeder hat heutzutage ein Handy' gilt natürlich als Argument nicht im Geringsten. Anstatt diesbezüglich Immanuel Kant zu konsultieren, kann ich auch empfehlen, sich meinen Artikel Das Superman-Syndrom zu Gemüte zu führen, in dem ich das Problem dieses Rechtfertigungszirkels darstelle.

Das Problem mit der Technik
Zu der Thematik gibt es schon viele gute Videos auf Youtube von sowohl qualifizierten Fachkräften (bspw. Dr. Mutter), als auch mündigen Bürgern mit selbst erworbenem Hintergrundwissen. Deswegen möchte ich in diesem Zusammenhang auf bestehende Videos zurückgreifen.


Dr. Mutter über Mobilfunk und Gesundheit
Da wäre zum Beispiel ein Vortrag von besagtem Dr. Mutter, der sich zu den Gefahren von Mobilfunk äußert. Der sechsteilige Vortrag ist sehr empfehlenswert, um die wissenschaftliche Grundlage dessen zu erfassen, was anderswo auch kürzer und vielleicht für manch einen attraktiver aufgearbeitet worden ist. Ich verlinke hier nur den ersten Teil:



Dokumentation über Risiken des Mobilfunks
Hier nun eine Dokumentation über die Risiken des Mobilfunks. Auch dieses Video ist sehr sehenswert und geht auf die Hintergründe der ständigen Behauptungen ein, dass Studien die Ungefährlichkeit attestierten. Wichtig ist vor allem die Unterscheidung zwischen thermischen und athermischen Wirkungen der Strahlung. Erstere werden anerkannt und diesbezüglich gibt es auch Grenzwerte. Die athermischen Wirkungen werden hingegen geleugnet und somit auch nicht ausgiebig untersucht - zumindest was die von den Mobilfunkkonzernen finanzierten Studien angeht. In diesen letzgenannten Wirkungen liegt aber das wahre Gefahrenpotential der Mobilfunkstrahlung.




Kanalempfehlung und Bericht über Mobilfunk als Waffensystem
Manche gehen noch weiter und sehen in der Schädlichkeit der Mobilfunkstrahlung nicht nur einen beabsichtigten Faktor, sondern darüberhinaus auch noch die Möglichkeit der Bewusstseinsmanipulation mit dem deutschlandweit ausgebauten Netzwerk an Sendestationen. In diesem Video fasst Conrebbi zentrale Erkenntnisse zusammen, die diese spezielle Nutzung der Mobilfunktechnik betreffen. Sein Kanal sei jedem Wahrheitssucher empfohlen. Er liefert regelmäßig neue Anregungen zur Recherche mit kurzweiligen Videos.



Alternativen zur Mobilfunktechnik von heute
Doch bedeutet Kritik an der Realisierung der Technik nicht zwingend auch Kritik am Prinzip dieses durchaus nützlichen Kommunikationswerkzeugs. Es stellt sich nur die eindringliche und bewusst zu beantwortende Frage, ob man die Verantwortung auf sich nehmen will, eine Branche, wie die Mobilfunkindustrie, finanziell und tatkräftig zu unterstützen. Vor allem angesichts der Hinweise auf die Gefährlichkeit der Technik. (Bedenke: Folgeschäden der Atomkraft, Gentechnik und des Mobilfunks werden nicht versichert)

Wird man die Vorwürfe, die man sich dann macht, verkraften, wenn man erkennt, dass ein System, das von Anfang an gegen den Menschen gerichtet war, nur Erfolg hatte, weil man es finanziell unterstützt hat? Das klingt alles sehr pathetisch, doch ist die Bedeutung des Mobilfunks auf die Volksgesundheit ein bedeutendes Thema, das die meisten Menschen heutzutage fatalerweise unter den zu ignorierenden Nebeneffekten abbuchen, 'welche die Technik nun einmal mit sich bringt'.


Dr. Hartmut Müller über seine Entwicklung des Gravitationstelefons
Doch es gibt seit spätestens 2001 eine alternative Technik, die ganz ohne künstlich erzeugte Strahlungen auskommt. Anstatt Informationen auf künstliche Wellen aufzumodulieren, werden bereits existente Wellen genutzt, um ihnen eine Information aufzuprägen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Unser Organismus ist zur harmonischen Koexistenz mit solchen natürlichen Feldern geschaffen. Ganz im Gegenteil zu jenen, welche wir heutzutage selbst erzeugen. 
Nur ist fraglich, ob sich diese Technik in naher Zukunft durchsetzen wird. Kaum wegen der Frage nach ihrer Alltagstauglichkeit als wegen dem Umstand, dass man keinen Vermittler, also Anbieter braucht, um mit dem Handy telefonieren zu können. Man benötigt nur zwei Geräte, um das zu bewerkstelligen. Die Kostenabrechnung eines Mobilfunkkonzerns wird damit natürlich empfindlich gestört.



Weiterführende Links
Zu diesem Thema wurde auf der Seite 'Gesundheitliche Aufklärung' auch noch ein kurzer Artikel geschrieben, auf den ich verweisen möchte.

Das Institut von Dr. Hartmut Müller, das sich mit der neuen Disziplin des 'Global Scaling' beschäftigt, ist unter dieser Adresse erreichbar.

Die Zeitschrift Raum&Zeit hat zu diesem Handy (G-Com) auch schon mehrere Artikel veröffentlicht, die man gegen eine Gebühr auch online einsehen kann. Im Folgenden die entsprechenden Links zu den drei Artikeln:

1. Mit 66Watt nach Australien
2. Telekommunikation ohne Elektrosmog
3. Wer produziert das erste Bio-Handy?



Es geht bei diesem Thema nicht nur um Ihre Gesundheit; es geht hierbei um die Gesundheit der gesamten belebten Natur!




Kommentare:

  1. Ich will nie, nie niemals ein Handy und kaufe auch sonst keinen Schrott mehr den mir diese Gesellschaft aufhalsen will. Gott sei Dank funktioniert mein Verstand noch was man von den meisten Mitmenschen nicht mehr sagen kann.Es genügt noch nicht das wir alle mit Gift in der Nahrung, per Luft,verseucht werden. Nein , diese Satansknechte wollen auch noch unseren Verstand. Ich bin sehr gut behütet und glaube sehr, sehr an meinen Gott der mich schon vor vielen Dingen bewahrt hat.Das heißt natürlich nicht das ich trotzdem ein Handy benutzen werden, nein ich habe durch die Aufklärung die Gefahr erkannt. Viele Menschen bekommen die Aufklärung und erkennen trotzdem nicht in welcher Gefahr sie sind.

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  2. Es freut mich sehr, dass du diese Entscheidung getroffen hast!

    Ich hoffe, dass du mit dem zweiten Teil deines Vorhabens erfolgreich bist! Obwohl ich befürchte, dass dieses etwas zu hoch gegriffen ist.

    Wegen den Mitmenschen, über die wir uns ja alle immer wieder ärgern: Wir sollten ihnen mit Mitgefühl und eventuell Mitleid begegnen. "Denn sie wissen nicht, was sie tun".

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