oder: Warum Zionismus und Judentum nicht dasselbe sind
![]() | |||||
| Ahmadinedschad wird bis heute falsch übersetzt. * |
Ich nehme den, von der zweifelhaften Organisation AVAAZ gestarteten, Unterschriftenaufruf zum Anlass, hier einige Videos und Informationen zu veröffentlichen; so unter anderem die Aufzeichnung eines Interviews, in dem sich Vertreter der Quds Arbeitstruppe und mehrere jüdischen Rabbis mit dem, von der zionistischen Regierung Israels verübten, Völkermord im Gaza-Streifen auseinandersetzen. Es werden beispielsweise die Unterschiede zwischen Zionismus und Judentum hervorgehoben.
Ergebnis ist die Verurteilung des zionistischen Regimes, auch aus jüdisch-theologischer Sicht. Um das richtig interpretieren zu können und von Antisemitismus bzw. eigentlich Antijudaismus abgrenzen zu können, ist das, durch die hier vorgestellten Medien vermittelte, Wissen notwendig.
Ich bekunde hiermit meine Solidarität zu allen leidenden Palästinensern, allen leidenden Juden, allen leidenden Menschen, allen leidenden Tieren und allen leidenden Wesen.
Ein Fernsehbeitrag von extra3 zum Gaza-Krieg:
Der erste Teil des angekündigten Interviews:
*Ahmadinedschad und die Juden
Ahmadinedschad wird nachgesagt, er hätte in einer Rede gefordert, der Staat Israel müsse von der Landkarte getilgt werden. Das ist aber erwiesenermaßen eine falsche Übersetzung. Er hat eigentlich folgende Worte gesprochen:
"Unser lieber Imam [Khomeini] sagte auch: Das Regime, das Jerusalem besetzt hält, muß aus den Annalen der Geschichte [safha-yi rozgar] getilgt werden."
Der Unterschied ist gravierend und die Tatsache, dass der Übersetzungsfehler mittlerweile bekannt ist, hält die Medien nicht davon ab, in Zusammenhang mit Ahmadinedschad weiterhin erstere Version zu "zitieren".
Siehe auch die kabarettistische Aufbereitung diesen Umstandes:


Wem gehört das Land Israel?
AntwortenLöschenDie Antwort ist sehr einfach. Gott hat das Land Israel Abraham (1. Mose 17:8) und seinen Nachkommen durch Isaak (1. Mose 26:2-5) und Jakob (1. Mose 28:1-4,13-14) gegeben.
Das bedeutet, dass das Land den Nachkommen von Jakob gehört, dessen Name in Israel geändert wurde. Mit anderen Worten gehört das Land den Kindern von Israel, die im Neuen Testament als Juden bezeichnet werden (1. Mose 1:16).
Einige widersprechen dieser Behauptung sofort, indem sie sagen, dass der abrahamitische Bund entweder durch das Kreuz oder den Ungehorsam der Juden annulliert wurde. Aber die Bibel lehrt deutlich, dass der abrahamitische Bund ein ewiger Bund ist, der immer noch Gültigkeit hat (1. Mose 17:7; 1. Chronik 16:17-18; Psalm 105:8-11; Römer 9:4).
Paulus spricht die Auswirkungen der jüdischen Ablehnung von Jesus in Römer 3 speziell an. Er stellt die rhetorische Frage: „Wie denn? Wenn auch etliche untreu waren, hebt etwa ihre Untreue die Treue Gottes auf?“ (Römer 3:3). Während fast 2'000 Jahren hat die Gemeinde diese Frage mit einem lauten Ja beantwortet! Aber Paulus hat sie anders beantwortet. Er hat gesagt: „Das sei ferne! Vielmehr erweist sich Gott als wahrhaftig, jeder Mensch aber als Lügner…“ (Römer 3:4).
Zudem sagt Paulus in Römer 11, dass der Ungehorsam der Juden die Versprechen von Gott an sie nicht annulliert hat, „denn Gottes Gnadengaben und Berufung können ihn nicht reuen.“ (Römer 11:29). Die Versprechen Gottes werden sich an einem gläubigen Überrest erfüllen (Römer 9:27). Und in Römer 9:4 sagt Paulus deutlich, dass die Versprechen Gottes an die Juden immer noch gültig sind.
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
AntwortenLöschenDer Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.
AntwortenLöschenDer letzte Kommentar wurde aufgrund unangemessenen Vokabulars gelöscht. Der Autor möge den Inhalt erneut auf sachliche Weise darstellen oder schweigen.
AntwortenLöschen