19.06.2011

Illuminati #3: Eine Aussteigerin packt aus

im dritten Teil: Svali spricht darüber, wie Hollywood von den Illuminaten betrieben wird
In diesem Teil der Serie bespricht Svali hauptsächlich die Verstrickungen des Filmgeschäfts in die Darstellung okkulter Praktiken und Wiedergabe von Themenfeldern, die den Kreisen der Illuminaten entstammen. Sie gibt Hinweise auf spezielle Filme, die besonders stark von der Agenda der Illuminaten geprägt sind. Gegen Ende geht sie noch darauf ein, wie sich die Illuminaten selbst wahr nehmen.

Im zweiten Teil sprach Svali darüber, wer und was die Illuminaten sind. Der englische Originaltext ist, inklusive der anderen Interviewteile, hier abrufbar. Die in bold dargestellten Worte sind dieses Mal nicht nur von mir hervorgehoben, sondern auch zur Strukturierung des Artikels ergänzt worden.


Das übersetzte Interview
F[rage]: Ich würde vermuten, dass Kalifornien das Hauptfeld ist, auf dem sich die Illuminaten betätigen; ich denke da besonders an Hollywood. Was ist deine Insiderperspektive darauf, gerade was die Filmerstellung, die Symbologie, die unterschwelligen Botschaften und die gesamte Szene im Allgemeinen angeht?

A[ntwort]: O Mann, haben Sie ein paar Stunden Zeit? Ich versuche es kurz zu halten. Die Illuminaten sind der Überzeugung, dass man die Öffentlichkeit kontrolliert, wenn man die Medien kontrolliert. Das ist eines ihrer erklärten Ziele. Erinnern Sie sich: Finanzen, Medien, Recht, Regierung und Bildung sind die Bereiche, auf die sie es abgesehen haben um die Gesellschaft bestmöglich zu beherrschen.

Wie tun sie das? Sie gehen nicht zu Filmproduzenten und sagen: „Achso, übrigens… .Wir sind Illuminaten und wir möchten einen Film drehen, der unserer Zielsetzung entspricht.“ (Erinnern Sie sich, sie sind nicht dumm). Stattdessen gründen sie kleine Investitionsgesellschaften, die Filme unterstützen, in denen ihnen sympathisch erscheinende Ideen vermittelt werden. Ohne Aufsehen zu erregen werben sie Schauspieler, Produzenten und Regisseure an und kaufen Drehbücher. Doch niemals erwähnen sie öffentlich ihre Zugehörigkeit oder geben Preis, warum sie das tun.

Geld kann Bände sprechen, besonders in Hollywood. Wenn man Geld hat, kann man alles erreichen, und sie wissen das. Sie können Gelder auch in Werbekampagnen für ihre Filme leiten (Wie viele christliche Filme hatten große Werbekampagnen in den letzten 20 Jahren? Sehr wenige. Und wie viele gab es für okkulte Filme? Ich glaube, mehr brauche ich dazu nicht zu sagen.).

Das war ein langsamer subtiler Prozess, denn geduldig sind sie. Seit hunderten von Jahren arbeiten sie hinter den Kulissen. Sie wissen, dass die Öffentlichkeit neue Ideen nur langsam akzeptiert und es deswegen nach und nach geschehen muss. (Sie nennen das die „Schafe“ einführen; es ist einer ihrer Begriffe für die „Unerleuchteten“.) Und so geschah es auch. Alleine die Anzahl okkulter Filme, die in den vergangenen Jahren veröffentlicht wurden, sollte einen zum innehalten und nachdenken bewegen.

Warum gibt es so viele Filme mit dem Thema? Warum wird die amerikanische Jugend diesen okkulten und magischen Themen gegenüber desensibilisiert? Schauen Sie sich bloß mal die Sonntagmorgen-Cartoons an. Ich erlaube meinen Kindern nicht, sie zu sehen, abgesehen von den „Animaniacs“ und Bugs Bunny zwischendurch. Stattdessen leihen wir Klassiker mit Audrey Hepburn und John Wayne aus. Ich kann Ihnen einige Artikel zukommen lassen, die einen guten Beitrag zur Untersuchung von Walt Disney geleistet haben (er war ein Illuminat und "Fantasia" wurde benutzt, um Kinder zu programmieren).


Beispiele aus der Filmeschmiede Hollywoods
Einer der Filme, welcher die Ziele der Illuminaten offenkundig porträtiert ist „Die Matrix“. Als ich ihn gesehen habe, hätte man mich von der Decke kratzen können. Die Bezüge zur Konditionierung und dem Kern waren so offenkundig, dass es schon lustig war. Ein weiterer ist Fight Club: Ich liebe Brad Pitt und Edward Norton, aber dieser Film ist ein Hinweis auf den stattfindenden Aufbau einer verdeckten Armee, der von dem Durchschnittsbürger nicht wahrgenommen wird. Hinzu kommt, dass Edward Norton in dem Film eine dissoziative Persönlichkeitsstörung hat, weil Brad Pitts Charakter manchmal die Führung übernimmt (ist Ihnen aufgefallen, dass im Film der militärische Charakter, der den Kult aufgebaut hat, der stärkere ist?)

„Das Labyrinth“ ist ein weiterer solcher Film: Ich habe ihn nicht gesehen, mein Ehemann aber. Alles, was er mir erzählte waren pure Illuminaten-Programmierungsgeschichten, die mit kleinen Kindern verwendet werden. Alle Filme mit einer okkulten Perspektive, die übernatürliche psychische Phänomene zeigen, Astralreisen zum Thema haben oder über Kontakt zur spirituellen Welt handeln sind mit Sicherheit Teil dieser Agenda. Ich sehe sie selbst auch nicht. Ich habe genug von den echten Umständen gesehen, sodass es für mein jetziges Leben reicht.

Die Sensationalisierung von Ritualen oder anderer okkulter Zeichen im Fernsehen ist ein anderes Beispiel. Geistergeschichten. Hexengeschichten. Kinderbücher über Zauberer und deren Training sind extrem populär.

Ahso, und „Starship Troopers“. In diesem Film waren so viele okkulte Symbole (die Illuminaten hängen auch einer strengen arischen Ideologie an), dass ich beinahe unumwunden gelacht hätte, als ich ihn sah. Ich habe mindesten 100 zählen können. Jemand hat es wohl Vergnügen bereitet in diesem Film auf Tuchfühlung mit der Agenda der Illuminierten zu gehen.

Viele ausgezeichnete Schauspieler und Schauspielerinnen spielen in Filmen mit, die von diesen Leuten finanziert werden. Einige mögen die Agenda kennen, die meisten tun das nicht, solange sie ihre Gage erhalten. Einige sind selbst Illuminaten, obwohl ich nicht sagen kann, wer. Ich kenne ein paar, aber ich möchte hier keine Verleumdungsfolgen riskieren.

Jedenfalls war ich zu beschäftigt mit dem Training und den Treffen, sowie dem Lernen der Auswirkungen von Drogen auf Menschen, als dass ich viel Aufmerksamkeit für diesen Teil der Gruppe übrig gehabt hätte, als ich Mitglied war. Entschuldigen Sie, dass ich nicht viele bekannte Namen in meiner Erinnerung habe. Ich führte ein recht langweiliges Leben als Lehrer und Haupttrainer und wir besprachen nurIlluminaten.


Haben sich Illuminaten bewusst für das Böse entschieden?
Ich möchte noch eine andere falsche Auffassung besprechen und zwar, dass die Illuminaten wüssten, dass sie böse sind. Als ich der Gruppe angehörte wurde mir die Agenda, sowie den Leute um mich herum, als eine gute Sache verkauft. Ich dachte, ich würde anderen helfen, ihre wahren Potentiale zu entfalten, als ich Trainer war.

Ich glaubte, dass sich meine Intelligenz nach vielen Jahren harter Arbeit im Schweiße meines Angesichts ausgezahlt hat und ich einen exzellenten Führer abgab. Ich ging gegen Jonathan und andere im Rat vor, wenn ich dachte, dass sie unfair seien und stand für die mir unterstellten Leute ein. Andere taten es mir ähnlich. Sie glauben aufrichtig, dass sie etwas Gutes tun. Wenn man ihnen sagen würde, dass es falsch oder böse wäre, würden sie einen nur verwirrt angucken.

Es kostete mich eine MENGE Therapie und Deprogrammierung von mir selbst, sowie Realitätschecks mit uneingeweihten, um zu realisieren, dass alles eine große Lüge war. Ich war am Boden zerstört. Ich half anderen dabei die glorreiche Neue Weltordnung einzuführen und fand dann heraus, dass sie BÖSARTIG war und sich des Missbrauchs bediente. Ich durchlebte deswegen Zeiten intensiver Betrübung/Trauer.

Ich weiß, dass viele Illuminaten nicht böse sind, sondern irregeleitet. Nur die Oberführer sind möglicherweise bewusst schädigend.

Ausblick
Im vierten Teil berichtet Svali darüber, welche Verbindung zwischen den Freimaurern und den Illuminaten besteht.




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